Am sonnigen Nachmittag des 06. März 2026 startete Gruppe 3 des Hortes am T.i.B. zu einem spannenden Spaziergang durch Viernheim. Der Ausflug war als lockere Erkundungstour geplant, bei der die Kinder die Möglichkeit hatten, uns Betreuern und anderen Kindern ihre Wohnorte zu zeigen. Ziel war es, die Vertrautheit mit der eigenen Umgebung zu stärken und gleichzeitig Spaß an der Bewegung zu haben. Mit insgesamt 16 Kindern und zwei Betreuern machten wir uns auf den Weg, beginnend vom Hort am T.i.B.
 
Wir spazierten gemütlich durch die Straßen von Viernheim, einer charmanten Stadt in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Kinder übernahmen schnell die Führung und zeigten uns stolz ihre Häuser, Wohnblocks oder Gärten. „Hier wohne ich!“, rief ein Junge enthusiastisch und deutete auf Haus mit einem kleinen Vorgarten. Andere erzählten von ihren Lieblingsspielplätzen in der Nähe oder von den Nachbarn, die sie kannten. Der Weg führte uns durch verschiedene Wohnviertel, vorbei an Parks und kleinen Geschäften, was die Tour zu einer echten Entdeckungsreise machte.
 
Unterwegs gab es eine besondere Überraschung: Manche Eltern, die von unserem Ausflug wussten, warteten vor ihren Häusern und bereicherten die Kinder mit kleinen Süßigkeiten – Schokoladenbonbons, Gummibärchen oder Lollipops. Diese Gesten sorgten für strahlende Gesichter und einen Energieschub. „Jetzt kann ich noch weiter laufen!“, meinte ein Mädchen lachend, nachdem sie ein paar Bonbons naschte. Die Süßigkeiten halfen tatsächlich, die Motivation hochzuhalten, besonders bei den jüngeren Kindern, die sonst vielleicht müde geworden wären.
 
Der Spaziergang dauerte etwa zweieinhalb Stunden und umfasste eine Strecke von rund 6 Kilometern. Wir machten Pausen, um Geschichten auszutauschen oder einfach die Umgebung zu beobachten – von blühenden Frühlingsbäumen bis hin zu vorbeifahrenden Fahrrädern. Die Atmosphäre war fröhlich und unkompliziert, mit viel Gelächter und kleinen Abenteuern.
 
Der Ausflug war ein voller Erfolg! Die Kinder fühlten sich wertgeschätzt, da sie die Experten für ihre eigene Stadt sein durften. Es stärkte das Gruppengefühl und zeigte, wie wichtig es ist, die Heimat zu kennen und zu schätzen. Die Süßigkeiten von den Eltern waren eine nette Ergänzung, die den Tag versüßte und für zusätzliche Energie sorgte. Insgesamt hat der Spaziergang nicht nur körperliche Aktivität gefördert, sondern auch soziale Bindungen vertieft.